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"Kampfmops" Bobby Kosch aus Magdeburg ist sportlich unterwegs...
Hunderunde/Sportwandern mit Hund
Von Zeit zu Zeit organisieren wir Hunderunden, wobei wir zwischen Gassi-Gängen, auch mit befreundeten Vereinen wie dem EAHV in Schönebeck, und dem Sportwandern mit Hund unterscheiden. Für beide gibt es...
... Regeln:
Jede/r Teilnehmer/in trägt selbstverständlich Verantwortung und Haftung für sich und den von ihr/ihm mitgeführten Hund. Wir erwarten, dass die Hunde gesund, haftpflichtversichert, sozialisiert und geimpft sind.
Wir erwarten, dass die Hunde bei Begegnungen mit Joggern etc. zurückgerufen und angeleint werden. Sofern der Hund zuverlässig "Bei Fuß" geht, ist Anleinen nicht erforderlich. Wenn Eure Hunde damit nicht umgehen können, leint sie bitte rechtzeitig an! Es liegt uns daran, dass kein begründeter Anlass zu Beschwerden besteht.
Jede/r Halter/in ist zur Beseitigung der Hinterlassenschaften seines Vierbeiners verpflichtet.
Während der Runden wird gelegentlich fotografiert. Wir behalten uns das Recht vor, die von uns gemachten Fotos auf unserer Webseite zu veröffentlichen. Wer damit nicht einverstanden ist, sollte dies vorher sagen.
Wir freuen uns immer, neue Gebiete kennen zu lernen. Wer uns zu einer "Testrunde" auf seiner "Hausstrecke" einladen möchte, schickt bitte eine Mail. Ein Ableinen der Hunde sollte während der Hunderunde möglich sein.
Und nun einige Impressionen einer Hunderunde: Schloss Detzel/Satuelle
Sportwandern mit Hund:
Treffpunkt: Sonntags (14-tägig), 10.00 Uhr, auf dem Parkplatz an der Rennbahn im Herrenkrug
07.09.2007: Erfolgreicher Start
Zunächst einmal Impressionen der Eröffnungsveranstaltung:
Foto 1: Herr Köppelmann erklärt den Sport, Tierarzt Helge Schulze gibt medizinische Hinweise. Foto 2: Die Hälfte des Weges ist geschafft... Foto 3: Sportlicher Hund mit Herrchen... Fotos: Bettina Fassl
Pünktlich um 10.00 Uhr hatten sich fast 20 Tierfreunde mit Vierbeinern eingefunden, um den Einführungen von Herrn Köppelmann zur Sportart und den medizinischen Hinweisen von Tierarzt Helge Schulze zu folgen. Einige wollten erst einmal herausfinden, ob "Sportwandern mit Hund" etwas für die eigene Freizeitgestaltung ist. Hilfsbereite Unterstützung hatten wir durch Tierfreunde, die schon länger "Nordic Walking" betreiben und Stöcke zur Verfügung stellten. So konnten dann die, die es wollten, das ungewohnte (und bei vielen Hundehaltern bisher auch leicht verpönte) Wandern mit Stöcken ausprobieren. Unsere alte Gassi-Geh-Strecke, für die wir normalerweise knapp eineinhalb Stunden benötigten, wurde in einer Stunde abgelaufen.
Erst als monatliche Aktion gedacht haben wir uns - da so viel Begeisterung dabei war - kurzerhand entschlossen, das nächste Treffen bereits für den 23. September zu organisieren. Dann können auch die Tierfreunde eine Schnupperstunde einlegen, die beim ersten Mal Interesse angemeldet hatten, aber leider verhindert waren.
Worum geht es?
Nachdem nicht nur die Menschen in Deutschland, sondern auch ihre Haustiere immer mehr an Übergewicht leiden, hat sich unser Tierschutzverein „Bündnis für Tiere“ entschlossen, dem Haustier-Speck den Kampf anzusagen. Nach dem Motto „Runter vom Sofa und raus an die Luft“ starten wir am 09. September um 10.00 Uhr im Herrenkrug erstmals zum „Sportwandern mit Hund“.
Eingeladen sind Tierfreunde ohne Altersbegrenzung, die Lust auf sportliche Betätigung, Kontakte zu Gleichgesinnten haben und deren Hunde sozialverträglich sind. Auch Tierfreunde ohne Hund sind willkommen.
Zu Beginn führt in die Sportart ein. Desweiteren soll ein Tierarzt als Ansprechpartner vor Ort sein.
Das eigentliche Sportwandern wird ca. 1 ½ Stunden dauern. Hierfür werden Nordic-Walking Stöcke für die Menschen, eine Leine mit Gummizug, eine Flexileine, ein Bauchgurt oder eine zweite Leine für die Tiere benötigt.
„Sportwandern mit Hund“ soll zur Verbesserung von Ausdauer, Dehn- und Koordinationsfähigkeit beitragen, Risikofaktoren - vor allem des Herz-/Kreislaufsystems - minimieren und einen Stressabbau beim Tierfreund bewirken. Beim Hund wird es zusätzlich zur Bewegung vor allem der weiteren Sozialisierung dienen und den Kontakt zu Artgenossen ermöglichen. Eine spätere Einbeziehung verträglicher Hunde aus umliegenden Tierheimen wird noch geprüft.
Wenn Mensch und Tier Gefallen an dieser neuen Sportart finden, wollen wir ihnen Gelegenheit zu regelmäßigen Treffen anbieten und das Projekt über die Stadtgrenzen Magdeburgs hinaus erweitern.
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